Fördermöglichkeiten

Die Corona-Pandemie trifft unsere Wirtschaft hart. Die Bundesregierung hilft schnell und unbürokratisch: Kleine Unternehmen und Selbständige bekommen als Soforthilfe Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Der Zugang zur Grundsicherung wird erleichtert. Steuerliche Erleichterungen unterstützen alle von der Corona-Pandemie Betroffenen. Für große Unternehmen stehen unbegrenzte Liquiditätshilfen zur Verfügung. Informationen der Bundesregierung zum Maßnahmenpaket finden Sie hier.

Eine Übersicht an Fördermöglichkeiten und weitere Unterstützungsangebote finden Sie auf den folgenden Seiten.

Start-up BW Pro-Tect: Unterstützung für Start-ups in der Krise

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: "Besonders aussichtsreiche Gründungsvorhaben, die den Wirtschaftsstandort schon morgen entscheidend mitgestalten könnten, dürfen in dieser Krise nicht verloren gehen."

Zur Unterstützung von Start-ups, die durch die Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind, weitet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg seine Frühphasenförderung "Start-up BW Pre-Seed" aus und bringt das Förderprogramm "Start-up BW Pro-Tect" an den Start. Start-up BW Pro-Tect richtet sich an Start-ups, die die erste Phase bereits hinter sich haben und aufgrund der Pandemie in Schwierigkeiten geraten sind – vorausgesetzt, sie sind nicht älter als fünf Jahre. Ziel des Förderprogramms ist es, kurzfristige Liquiditätsengpässe bis zur nächsten Finanzierungsrunde zu überbrücken.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Förderprogramm "Soforthilfe Corona"

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

Eine Antragstellung ist seit dem 25. März 2020 möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

 

Update vom 30. März 2020:

Corona: Anpassung des Antragsverfahrens „Soforthilfe“

Am Sonntag (29.03.2020) hat die Landesregierung die Förderbedingungen der Soforthilfe erleichtert. So wird diese nunmehr ohne Prüfung des Privatvermögens ausbezahlt.

Konkret muss der Antragsteller versichern, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist, die seine Existenz bedrohen. Dies liegt dann vor, wenn die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb des Antragsstellers voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pacht, Leasingaufwendungen) zu zahlen (Liquiditätsengpass). Die Kammern werden bereits gestellte Anträge ggfs. nachprüfen. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an die zuständige Kammer.

Da das Programm innerhalb weniger Tage an den Start gebracht wurde, konnten nicht alle Eventualitäten berücksichtigt werden. So weist das Wirtschaftsministerium darauf hin, dass es in den kommenden Wochen wahrscheinlich zu weiteren Modifizierungen kommen wird, um Eckpunkte nachzuschärfen, Unklarheiten zu beseitigen oder Auslegungsfragen zu klären.

Unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 40 200 88 können Unternehmen mit Fragen zu Geschäftsschließungen und Hilfsangeboten anrufen.

Corona: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Kurzfristig wurde erreicht, dass Sie für die Monate März (Frist war der 26. März2020) und April 2020 Sozialversicherungsbeiträge stunden lassen können.

Der Antrag kann formlos unter Bezug auf Notlage durch die Corona-Krise und § 76 SGB IV direkt an ihre jeweils zuständige Krankenkasse gesendet werden.

Ein Musterantrag für die Krankenkasse finden Sie als PDF-Datei hier.

Liquiditätshilfen für Unternehmen seitens des Landes Baden-Württemberg

Für wen? Unternehmen in der Krisensituation mit Tätigkeit in Baden-Württemberg mit maximal 500 Beschäftigten
Was? Liquiditätskredit bis max. 5 Mio. € zur Finanzierung von Betriebsmitteln, Betriebsübernahmen und Konsolidierungen (inkl. Umschuldung); (ggf. sind im Einzelfall auch höhere Beträge denkbar)
Voraussetzungen: Ohne Brancheneinschränkung, Nachweis der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells erforderlich; nicht für Unternehmen, die kurz vor oder in einem Insolvenzverfahren stehen, Laufzeit 4 – 10 Jahre, die Antragstellung über die Hausbank. Durch Kombi-Bürgschaften der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg bzw. der L-Bank können 50% des Darlehens verbürgt werden.
Förderung durch: L-Bank
Weiterführende Informationen und Antragstellungen: https://www.l-bank.de/artikel/lbank-de/tipps_themen/programmangebot-der-l-bank-bei-abflauender-konjunktur-und-krisensituationen.html

KFW-Sonderprogramm 2020 unterstützt Unternehmen in der Corona-Krise

Um Unternehmen zu unterstützen, die aufgrund der Corona-Krise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten bzw. zu geraten drohen, hat die KFW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ein Sonderprogramm aufgelegt.

Junge und etablierte Unternehmen können ein Darlehen beantragen, um die Liquidität sicherzustellen.

Für lleine und mittlere Unternehmen (KMU) kann eine 90%-ige Haftungsfreistellung der durchleitenden Bank beantragt werden.

Wichtig ist, dass sich die Unternehmen zum Stichtag 31.12.2019 NICHT in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden haben dürfen.

Der Kredithöchstbetrag je Unternehmensgruppe beträgt 1 Mrd. Euro.

Er ist begrenzt auf:

  • 25 % des Jahresumsatzes 2019 des antragstellenden Unternehmens, oder
  • den aktuellen Liquiditätsbedarf des antragstellenden Unternehmens für die nächsten 18 Monate bei KMU bzw. 12 Monate bei großen Unternehmen (Höhe ist gegenüber der Hausbank vom Unternehmen zu bestätigen), oder
  • das Doppelte der Lohnkosten des Unternehmens in 2019.

Darüber hinaus ist der Kredithöchstbetrag bei Kreditbeträgen über 25 Mio. Euro auf 50% der Gesamtverschuldung begrenzt.

Finanziert werden können Investitionen und Betriebsmittel.

Betriebsmittelfinanzierungen werden mit einer Laufzeit bis zu fünf Jahren mit einem tilgungsfreien Anlaufjahr und als endfällige Variante mit zwei Jahren Laufzeit angeboten.

Investitionsfinanzierungen werden mit einer Laufzeit von bis zu fünf Jahren mit einem tilgungsfreien Anlaufjahr angeboten. Längere Laufzeiten werden in den beiden Programmen – unabhängig davon, ob eine Haftungsfreistellung beantragt wird – b.a.w. nicht mehr angeboten.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

BMWi unterstützt KMU und Handwerk bei der Umsetzung von Homeoffice

Das BMWi unterstützt Unternehmen, auch in der aktuellen Krise arbeitsfähig zu bleiben. Deshalb wurde das Förderprogramm „go-digital“ um ein neues Modul zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen erweitert. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe (weniger als 100 Beschäftigte) können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Das Förderprogramm „go-digital“ des BMWi sieht hierfür ein spezielles, schnelles und unbürokratisches Verfahren vor.

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200320-altmaier-wir-helfen-unternehmen-dabei-arbeitsfaehig-zu-bleiben.html

Sicherung des eigenen Lebensunterhalts für Selbstständige

Agentur für Arbeit

Ein Anspruch auf Arbeitslosengeld (ALG I) kann auch für Selbstständige unter folgenden Bedingungen entstehen:

  • Selbstständige, die innerhalb der letzten 30 Monate in einem sozialversicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis insgesamt 12 Monate in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben oder
  • Selbstständige, die mindestens bereits seit 12 Monaten freiwillig in der Arbeitslosenversicherung versichert sind und Beiträge dafür gezahlt haben
  • oder deren Restanspruch aus einem vorherigen Arbeitslosengeldanspruch seit dem Entstehen noch nicht verjährt ist (vier Jahre)

Sollte einer der oben genannten Fälle auf Sie zutreffen und sollten Sie bereit sein, Ihre selbstständige Tätigkeit aufzugeben, um sich dem Arbeitsmarkt für beitragspflichtige Tätigkeiten zur Verfügung zu stellen, könnte ein Anspruch auf Arbeitslosengeld bestehen. Dieser muss im Einzelfall von der Agentur für Arbeit geprüft werden.

Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Arbeitsagenturen unter folgender Rufnummer als Ansprechpartner zur Verfügung.

Bundesweit unter: 0800 45555 00

 

Jobcenter

Sofern kein Anspruch auf Leistungen der BA besteht, können sich Selbständige, die keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung leisten und damit keinen Anspruch auf Leistungen der Bundesagentur für Arbeit haben, zur Sicherung ihres eigenen Lebensunterhaltes an das für sie zuständige Jobcenter wenden. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem jeweiligen Wohnort. Vor der Antragsstellung empfiehlt sich die telefonische Kontaktaufnahme.  Zuständige Ansprechpartner:

für den Landkreis Heilbronn

(07131 – 3951593, Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr, und 07131-3951444, Montag bis Donnerstag 08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr sowie Freitag 08:00 – 12:00 Uhr), möglich.

Bitte senden Sie Ihre Anliegen per Post (Jobcenter Landkreis Heilbronn, Rosenbergstr. 59, 74074 Heilbronn) oder per Mail (jobcenter-LK-Heilbronn@jobcenter-ge.de) an das Jobcenter Landkreis Heilbronn.

https://www.jobcenter-landkreis-heilbronn.de/arbeitgeber/

 

für den Stadtkreis Heilbronn unter

http://www.jobcenter-stadt-heilbronn.de/arbeitgeber/

Sofern eine telefonische Kontaktaufnahme nicht möglich ist, können Anfragen und Anträge auch per Post, über die Hausbriefkästen, oder per Mail an die Jobcenter der Städte und Gemeinden gerichtet werden. Aktuell stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter nur in besonders dringenden Ausnahmefällen und nach vorheriger Terminabsprache für persönliche Kontakte zur Verfügung. Die Städte und Gemeinden verwenden in der Regel eigene Antragsvordrucke. Ggf. können auch die Antragsformulare der Bundesagentur für Arbeit verwendet werden: https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/download-center-arbeitslos#1478809808529. Es empfiehlt sich eine vorherige telefonische Abstimmung mit dem jeweiligen Jobcenter vor Ort.

Corona-Virus: Kurzarbeitergeld möglich

Wenn Unternehmen aufgrund der weltweiten Krankheitsfälle durch das Corona-Virus Kurzarbeit anordnen und es dadurch zu Entgeltausfällen kommt, können betroffene Beschäftigte Kurzarbeitergeld erhalten. Diese Leistung muss vom Arbeitgeber beantragt werden.

Voraussetzung für den Bezug von Kurzarbeitergeld ist, dass die üblichen Arbeitszeiten vorübergehend wesentlich verringert sind.

Bundesregierung und Gesetzgeber haben zwischenzeitlich Sonderregelungen und Erleichte-rungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen. Diese Erleichterungen werden rückwir-kend zum 1. März in Kraft treten und auch rückwirkend ausgezahlt. Ansprechpartnerin ist die Agentur für Arbeit vor Ort: Klicken Sie hier.

Die wichtigsten Neuerungen im Einzelnen:

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden können bis zu 100 Prozent erstattet werden.
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld.
  • Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden kann verzichtet werden.
  • Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld behalten ihre Gültigkeit.
  • Wichtig: Unternehmen müssen Kurzarbeit vorher bei der Arbeitsagentur anzeigen. Erst danach können Sie dieses beantragen.

Weitere Informationen:

https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

 

24. März 2020
Video zum Thema Kurzarbeit der IHK Heilbronn-Franken in Zusammenarbeit mit der Argetur für Arbeit Heilbronn:
Interview und Präsentation mit Herrn Czupalla: https://www.youtube.com/watch?v=Er7Kn26fa5Q

Förderprogramm „Azubi im Verbund – Ausbildung teilen“

Für die Betriebe kann es schwierig sein, während der Kurzarbeit die Ausbildungsleistungen zu erbringen, zu denen sie rechtlich verpflichtet sind. Mit der Förderung der Verbundausbildung sollen flexible Lösungen ermöglicht werden, damit die Kurzarbeit nicht zu Lasten der Ausbildungsqualität geht. Ausbildungsbetriebe, die allein eine vollständige Ausbildung nicht durchführen können und deshalb einen Ausbildungsverbund bilden, können durch Gewäh-rung einer Prämie gefördert werden.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen werden die Bedingungen für kurzarbei-tende Betriebe erleichtert: Statt der sonst geforderten 20 Wochen im Partnerbetrieb kann eine Förderung erfolgen, wenn der Auszubildende während der Kurzarbeits-Phase mindes-tens vier Wochen seiner Ausbildung in einem Partnerbetrieb absolviert. Der Betrieb erhält dann eine einmalige Zuwendung in Höhe von 1.000 Euro.
 

Steuerliche Liquiditätshilfen für Unternehmen

Für wen? Alle Unternehmen
Was? Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen (Einkommen-, Umsatz-,Körperschaftsteuer) zur Senkung von Vorauszahlungen und Entgegenkommen im Bereich der Vollstreckung
Voraussetzungen: Zur Abstimmung der Voraussetzungen wird die telefonische Rücksprache mit dem jeweils zuständigen Finanzamt empfohlen.
Förderung durch: Zuständiges Finanzamt


Weiterführende Informationen der Finanzämter Baden-Württemberg und Antragstellung: https://finanzamt-bw.fv-bwl.de/,Lde/Steuererleichterungen+aufgrund+der+Auswirkungen+des+Coronavirus

Informationen des Landes Baden-Württemberg: https://fm.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/corona/faq/

Fördermöglichkeiten über die Bürgschaftsbank

Für wen?
Gewerbliche Unternehmen, Freie Berufe (nach KMU Definition)

Bürgschaftsobergrenze
2,5 Mio. €

Kreditherkunft
Förderdarlehen, Hausbanken, KK

Bürgschaftsquote
50% – 80%

Verwendung
Investitionen und / oder Betriebsmittel

Bürgschaftsprovision
In der Regel 1,0% p.a. (bezogen auf Kreditbetrag), bei Förderdarlehen gem. RGZS

Bearbeitungsgebühr
In der Regel 1,0% (bezogen auf Bürgschaftsbetrag)
Entscheidungszeiten je nach Bürgschaftsbetrag
Bürgschaftsbetrag Dauer
bis € 250.000 innerhalb von 72h
bis € 500.000 innerhalb von 5 - 10 Tagen
über € 500.000 innerhalb von 7 - 15 Tagen


Beurteilungsgrundlagen / Voraussetzungen
Unternehmen verfügt über ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell (vor Ausbruch der Krise)
Kapitaldienstfähigkeit war in 2019 gegeben
Zusätzliche Belastung ist auf Basis der wirtschaftlichen Zahlen 2019 tragbar
kostenreduzierende Maßnahmen werden flankierend ergriffen

Unterlagen zur Entscheidung
JA 2018, vorl. Zahlen 2019 / BWA inkl. Summen- und Saldenliste, aussagefähige Kapitalbedarfsermittlung
Liquiditätsplan und Rentavorschau (i.d.R. bei Bürgschaft > T€ 250)
Selbstauskunft

Bürgschaftsantrag
Über Hausbank

Anfragestrecke
Über die klassischen Kanäle, sowie über das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken ermoeglicher.de

Weitere Informationen

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